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Welches OS oder Distribution?

Hey,server

da ich vor kurzem mir eine 1TB Platte gekauft habe, und dieses Wochenende alle wichtigen Daten und Dienste gesichert habe, steht nun nächstes Wochenende die neu installierung des Servers an.

Nur leider kann ich mich nicht entscheiden welches OS ich nutzen soll.

Es stehen folgende zur Auswahl:

Für Gentoo spricht die Flexibilität bei den ganzen Server Tools und Daemone. Man kann diese haargenau auf seine Bedürfnisse anpassen. Was für Debian spricht ist klar, die Server Distribution schlechthin. Nicht umsonst ist Debian im Bereich Server am weitesten verbreitet. Doch mich schreckt aktuell bei Debian die Tatsache ab das die im PHP in ihrem Repo Suhosin dazu gepatcht haben (seit Debian 5.0).

Für OpenBSD spricht die Tatsache das es das sicherste Betriebssystem auf Erden ist (in der Standardkonfiguration!).  Und für OpenSolaris spricht die hervorragende Datenverwaltung und Speicherung.

Also, lasst mich hören, was ihr so meint :)

tomekk Allgemein , , , ,

  1. Christian
    10. März 2009, 09:23 | #1

    Nimm Slackware. Ist wie Gentoo genau anpassbar und auch genau so flexibel. Zumindest wenn man weiß was man tut :)

    In diesem Sinne

  2. 10. März 2009, 11:32 | #2

    Gentoo, Debian, OpenBSD oder OpenSolaris stehen zur Auswahl ;)

    Und das hat schon seine Gründe.

    Eher werde ich seelig als Slackware zu nutzen ;)

  3. Vamp898
    29. März 2009, 18:09 | #3

    Slackware? Ist das nicht schon lange tot weils so schlecht war xD *Sarkasmus* bevor ich Slackware nutze nutze ich Debian, bevor ich Debian nutze nutze ich Arch. Jedoch ist Arch eher für Desktops und für Server würde ich eindeutig Gentoo nehmen

  4. 1. April 2009, 11:27 | #4

    Ubuntu ist die Beste Distri die es gibt!!!!!!!!11111111elf

    ;)

    Ne mal im ernst. Da ich Gentoo, Solaris und BSD nicht kenne sage ich Debian. :)

  5. 6. April 2009, 19:34 | #5

    Kommt drauf an, wenn du Leistung brauchst würd ich Gentoo nehmen, weil du dir da alles genau so kompilieren kannst wie du’s brauchst. Ansonsten würd ich mal BSD ausprobieren, das soll von Haus aus ziemlich Spam- und Cracksicher sein.

  6. juan_
    20. Mai 2009, 06:53 | #6

    Sprichst du von deiner alten Krücke? Dann kannst du Osol gleich wieder vergessen (dank zfs).
    debian das am weit verbreitetste OS ? eher nicht. davor kommen noch suse, rhel und langsam ist auch centos am kommen.

    ciao

  7. 20. Mai 2009, 09:43 | #7

    Ja, von meiner “alten Krücke”. Aber diese alte Krücke hat es faustdick hinter den Ohren! :D

    Der rennt wie eine eins…nur eine der zwei Platten macht langsam Probleme und verabschiedet sich schon langsam.

    Aber ein neuer Server ist ja schon gott sei dank unterwegs :)

    http://www.schaltkreis-blog.de/server-hats-bald-hinter-sich/

    ZFS werde ich nicht nutzen. Für 2 Festplatten auch mehr als unnötig.

  8. juan_
    20. Mai 2009, 10:55 | #8

    Das würde ich so nicht sagen. ZFS bietet viele sehr nützliche Tools, die du auch ohne x TB an Daten brauchen kannst.

    Warum listet du denn dann Osol auf, wenn du garnicht an zfs interessiert bist?
    m.E. berauchst du “ihr” dadurch den ganzen Charm. So ist es doch nur ein x-beliebiges instabiles Derivat.

    ciao

  9. 20. Mai 2009, 11:00 | #9

    Weil mir OpenSolaris empfohlen wurde als ich “durch die gegend” fragte was man so nehmen könnte.

    ZFS kommt sicher irgendwann. Aber erst dann wenn ich mindestens 4 Platten habe die intern verbaut sind.

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