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Artikel Tagged ‘Linux’

Projekt 170GB Backup beendet

18. August 2008

Nach fast 5 Tagen ist es nun endlich fertig.

170Gb an Daten wurden mit 7zip auf der Stufe “Ultra” komprimiert.

Und das Ergebnis: 150.274.837.909 Bytes. Also knapp 139Gb :)

Somit also 31Gb eingespart.

Der Server freut sich sicher jetzt das er endlich mal Pause hat, nachdem er ja 5 Tage auf 100% war :D

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Gkrellm Archlinux Fix

11. August 2008

Ab “gkrellm[1]” 2.3.1 unter “Archlinux[2] will gkrellm wegen einem Depencybug nicht mehr starten.

Und zwar verlangt er nach libsensors.so.4 und will somit nicht starten.

Um dieses Problem zu lösen installieren wir mit

  1. pacman -S lm_sensors

das Paket lm_sensors. In diesem Paket ist nämlich auch libsensors.so.4 enthalten.

Damit wir aber lm_sensors auch nutzen können müssen wir zuerst als Root sensors-detect ausführen und beantworten einfach alle fragen mit YES (es sei den ihr wollt es nicht :P ).

Zum Schluss sagt sensors-detect uns was für Module geladen wurden und geladen werden müssen.

Bei mir sah es z.b so aus:

Bei mir ist es also nur coretemp. Jetzt also öffnet ihr als Root die datei /etc/rc.conf
und fügt bei MODULES=( ) coretemp (bzw die Module die bei euch nötig sind) zusätzlich ein. Dann müsst ihr noch bei DAEMONS=() den Daemon sensors eintragen und die Datei rc.conf abspeichern.

Zu guter letzt starten wir den Daemon sensors mit dem Befehl:

  1. /etc/rc.d/sensors start

Nun starten wir gkrellm und öffnen das Konfigurations Fenster und aktivieren die Sensoren.

Wenn alles richtig gemacht wurde sehen wir in gkrellm die Temperaturen der jeweiligen Sensoren.

Also viel Spaß weiterhin mit gkrellm ;)

[1] http://www.muhri.net/gkrellm/
[2] http://www.archlinux.org

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Projekt 170GB Backup

11. August 2008

Ich mache grad ein Backup von meinen Downloads und Servereinstellungen, Musik, FIlmen und Sonstige Eigene Dateien.

Und zwar sind die Files ca 170gb groß. Da ich die nicht einzelnt kopieren bzw sichern wollte, dachte ich mir ich lasse mein Media Pc per Netzwerk die Daten in ein Archiv im “7z[1]” Format sichern.

Und zwar in der Kompressionsstufe “Ultra” und laut 7z wird es 7,2 Tage dauern (was für ein zufall > 7 = 7, 2 = Z).

Ich denke das Archiv wird ca 150gb groß sein :)

Mal gucken wo ich das überhaupt uploade… (natürlich mit PW und AES verschlüsselt)

[1] http://www.7-zip.org/

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gdesklets

9. August 2008

Ich probiere grade “gdesklets[1]” für Linux aus.

Mit gdesklets kann man widgets auf dem Desktop anzeigen lassen. z.B eine Wetter anzeige oder eine Uhr.

Unter anderem habe ich für “EasyNotes[2]ein neues Design erstellt. Ladet euch EasyNotes runter und fügt es in gdesklets hinzu. Wechselt dann nach

  1. /home/username/.gdesklets/Displays/EasyNotes/gfx

und fügt “dieses Bild[3]” in den Ordner ein.

Zu guter Schluss wechselt ihr in dieses Verzeichnis:

  1. /home/username/.gdesklets/Displays/EasyNotes

und öffnet die Datei “EasyNotes.display“. Dann fügt ihr unter der Zeile 30 folgendes hinzu:

  1. <item label="Black" value="gfx/paper3.png"/>

Schlussendlich speichert ihr es ab und startet das Applet neu. Nun könnt ihr es in den Applet Option auswählen.

So sieht es dann aus:


[1] http://www.gdesklets.de/
[2] http://www.gnome-look.org/…/Easy+Notes
[3] http://connect.jeegeek.com/…/paper3.png

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EviNet Benchmarking Tool v1.5

8. August 2008

Hab grad mein “EviNet Benchmarking Tool” in der Version 1.5 rausgebracht.

Mein dank geht an “JBR” aus unixboard.de. Er hat noch ein “Algorithmus” zur berechnung von Primzahlen und noch ein paar verbesserungen eingebaut.

Dazu hab ich noch “Zum Beginnen bitte eine beliebige Taste druecken!” in “Zum Beginnen bitte ENTER druecken!” geändert da das Programm nur beim drücken von “Enter” weiter macht.

Hier habt ihr zwei download links:
[1] http://connect.jeegeek.com/…/evinetbenchmarkingtool.tar.bz2
[2] http://tomekk228.dyndns.org

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2 Nützliche Bashskripte

6. August 2008

Hier habt ihr mal 2 von mir sehr nützliche Bashskripte. Das eine nenn ich “mp3finder[1]“, und das andere “ottdcompiler[2]“.

“mp3finder” könnt ihr einfach so ausführen. Dann erscheint ein Fenster wo ihr dann das gesuchte Mp3 einträgt. Und schon sucht google für euch ;)

“ottdcompiler” hingegen kompiliert für euch völlig automatisch OpenTTD. Und zwar mit dem Patch von mir das er kein Profilverzeichniss erstellt (diese .openttd ordner im home). Sondern die Daten alle dort ablagert wo auch die Binary liegt. Nutzen könnt ihr es so >

  1. ./ottdcompiler http://downloads.sourceforge.net/openttd/openttd-0.6.2-source.tar.bz2

Ihr müsst immer die URL zum Source mitangeben. Das ladet er es runter, passt es an, und kompiliert es.
Zum gutem Schluss erstellt er aus dem Kompiliertem Source ein Archiv und löscht die alten Daten.

Ihr müsst dann nur noch das Archiv dorthin entpacken wo ihr es hinhaben wollt :)

[1]mp3finder
[2]ottdcompiler

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EviNet Benchmarking Tool

6. August 2008

Da ich angefangen habe C++ zu lernen, hab ich auch mal direkt angefangen mein erstes Tool zu schreiben.

Und zwar handelt es sich hier um ein Benchmarking Tool für Linux und Windows welches ein gewissen “Algorithmus” ausrechnet und zum schluss ausgibt wie lange das System dafür gebraucht hat.

Ihr könnt es hier[1] oder hier[2] für Linux und Windows downloaden. Die Linux und Windows Version ebenso der Quellcode befindet sich im Archiv.

Viel Spaß damit. Achja, mein Notebook braucht 12 Sekunden und mein Server 39 :)

[1] http://connect.jeegeek.com/…/evinetbenchmarkingtool.tar.bz2
[2] http://tomekk228.dyndns.org

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Linux Timeline

3. August 2008

Ich kenne die Seite zwar schon länger, aber ausgedruckt habe ich es mir erst gestern.

Ich rede von der Timeline von Linux. Auf diesem Zeitstrahl sind alle Abkömmlinge, incl Linux, abgebildet die auf das OS “Unics” aus dem Jahre 1969 basieren (in dem Jahr ist auch Linus Torvalds geboren worden ;) ).

Ich werde es mir an die Wand hängen, oder warum nicht direkt übers Bett? *g*

Tja…”geeks” halt… (wobei ich wahrscheinlich keiner bin :D ).

[1]
http://www.levenez.com/unix/

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Feuerfuchs Feuer im Hintern machen

28. Juni 2008

Firefox ist nicht immer der “Firefox”. Oft lahmt er einfach nur rum. Deswegen kann man dem etwas Feuer im Hintern machen (schönes wortspiel :D ).

Gibt im Browser einfach about:config ein und ändert folgende Dinge ab wie sie unten stehen:

dom.max_script_run_time 1
dom.popup_maximum 2
dom.disable_open_click_delay 0
network.ftp.idleConnectionTimeout 0
network.http.keep-alive.timeout 0
network.http.max-persistent-connections-per-proxy 50
network.http.max-persistent-connections-per-server 50
network.http.pipelining true
network.http.pipelining.maxrequests 50
network.http.pipelining.ssl true
network.http.proxy.pipelining true
network.http.request.max-start-delay 0
network.proxy.failover_timeout 0
security.dialog_enable_delay 0
browser.cache.disk.capacity 1000
browser.download.manager.flashCount 1000
browser.download.manager.resumeOnWakeDelay 0
browser.download.saveLinkAsFilenameTimeout 0
accessibility.typeaheadfind.enabletimeout false
accessibility.typeaheadfind.timeout 0
mousewheel.transaction.ignoremovedelay 0
mousewheel.transaction.timeout 0
toolkit.scrollbox.clickToScroll.scrollDelay 0

Also einfach im Suchfeld z.b “dom.disable_open_click_delay” eingeben und dort 0 eintragen.

Tomekk

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Frostwire beine machen

27. Juni 2008

Vielleicht kennt es der eine oder andere.

Frostwire und Limewire sind extremst langsam. Genauso Azureus und alle anderen in Java (was für eine sinnlose Ressourcen fressende Programmiersprache :P ) geschriebenen Programme.

Ich weiß nicht wieso. Aber bis jetzt sind ALLE Java Programme extremst langsam. Ob bei mir oder bei Freunden oder Schule oder sonst wo.

Naja, egal.

Um denen gewaltig in den Hintern zu treten und damit die weniger Ressourcen fressen erstellt man einfach eine *.cmd file mit dem Inhalt:

start /low FrostWire.exe

Zum Bleistift. Man kann jede andere Anwendung reinschreiben. Aber bei Java Anwendungen unter Windows bewirkt das Wunder! Genau so unter Linux mittels nice.

Jetzt startet man einfach das cmd File und siehe da: Es geht! Frostwire rennt wie ne Formel 1 Maschine und frisst nicht mehr 100% der CPU! jippi yeah…

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