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Artikel Tagged ‘Linux’

Neuer Server ist Online!

26. Juli 2009

Der neue Server ist endlich Online. Es sind noch nicht alle Dienste migriert, aber wenigstens schon alle Daten und die zwei wichtigsten Dienste: Apache und IRC.

Der Rest kommt auch noch, das nächste Ziel ist erstmal OpenTTD (wegen gestiegener hoher Nachfrage :) ).

Ich werde nicht viel um den heißen Brei reden. Hier einfach ein paar Infos:

RAID 5

midna:/home/tomekk# cat /proc/mdstat
Personalities : [raid0] [raid6] [raid5] [raid4]
md1 : active raid5 sdc[0] md0[2] sdd[1]
976772992 blocks level 5, 64k chunk, algorithm 2 [3/3] [UUU]

md0 : active raid0 sda1[0] sdb1[1]
488391808 blocks 64k chunks

unused devices:
midna:/home/tomekk#
midna:/home/tomekk# mdadm –detail /dev/md1
mdadm: metadata format 00.90 unknown, ignored.
mdadm: metadata format 00.90 unknown, ignored.
/dev/md1:
Version : 00.90
Creation Time : Fri Jul 24 01:41:54 2009
Raid Level : raid5
Array Size : 976772992 (931.52 GiB 1000.22 GB)
Used Dev Size : 488386496 (465.76 GiB 500.11 GB)
Raid Devices : 3
Total Devices : 3
Preferred Minor : 1
Persistence : Superblock is persistent

Update Time : Sun Jul 26 16:27:27 2009
State : clean
Active Devices : 3
Working Devices : 3
Failed Devices : 0
Spare Devices : 0

Layout : left-symmetric
Chunk Size : 64K

UUID : 4d181081:f6d4ddb2:430fa026:6458319f
Events : 0.12410

Number Major Minor RaidDevice State
0 8 32 0 active sync /dev/sdc
1 8 48 1 active sync /dev/sdd
2 9 0 2 active sync /dev/disk/by-id/md-uuid-3c82d111:f97a8d1c:430fa026:6458319f
midna:/home/tomekk#
midna:/home/tomekk# fdisk -l

Disk /dev/hda: 81.9 GB, 81964302336 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 9964 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0×000d62d1

Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/hda1 1 8510 68356543+ 83 Linux
/dev/hda2 8511 9118 4883760 83 Linux
/dev/hda3 9119 9847 5855692+ 83 Linux
/dev/hda4 9848 9964 939802+ 82 Linux swap / Solaris

Disk /dev/sda: 250.0 GB, 250058268160 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 30401 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0×00000000

Device Boot Start End Blocks Id System

Disk /dev/sdb: 250.0 GB, 250058268160 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 30401 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0×00000000

Device Boot Start End Blocks Id System

Disk /dev/sdc: 500.1 GB, 500107862016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 60801 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0×00000000

Disk /dev/sdc doesn’t contain a valid partition table

Disk /dev/sdd: 500.1 GB, 500107862016 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 60801 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0×00000000

Disk /dev/sdd doesn’t contain a valid partition table

Disk /dev/md0: 500.1 GB, 500113211392 bytes
2 heads, 4 sectors/track, 122097952 cylinders
Units = cylinders of 8 * 512 = 4096 bytes
Disk identifier: 0×00000000

Disk /dev/md0 doesn’t contain a valid partition table

Disk /dev/md1: 1000.2 GB, 1000215543808 bytes
2 heads, 4 sectors/track, 244193248 cylinders
Units = cylinders of 8 * 512 = 4096 bytes
Disk identifier: 0×00000000

Disk /dev/md1 doesn’t contain a valid partition table
midna:/home/tomekk#

Und Systeminfos: http://tomekk228.dyndns.org/phpsysinfo

Bei Fragen und Vorschläge, einfach in den Kommentaren posten ;)

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Linux: Virtualbox Hostinterface erstellen

7. Juni 2009

Wer in einer Virtuellen Maschine ein Server aufsetzen will, kommt nicht drumherum ein Hostinterface einzurichten der das Interface vom Host und Gast verbindet.

Ich hab es selber nie hingekriegt trotz zich Anleitungen und Tipps. Nun aber hab ich es endlich geschafft! :)

In diesem Artikel erkläre ich euch wie man unter Debian 5.0 ein Hostinterface für Virtualbox erstellt.

Erst installieren wir die Pakete die wir dafür brauchen:

apt-get install bridge-utils uml-utilities

Dann müssen wir die Brücke br0 erstellen:

brctl addbr br0

Und die IP von dem Interface mit dem wir den Gast verbinden wollen auf 0 setzen:

ifconfig eth0 0.0.0.0

Schließlich verbinden wir eth0 mit br0:

brctl addif br0 eth0

Nun muss br0 eine IP vom Router beziehen, dies kickt einen automatisch aus dem Internet/Netzwerk, da eth0 getrennt wird und sich br0 stattdessen verbindet:

dhclient br0

Damit die User, die in der Gruppe vboxusers sind, auch das Interface nutzen können, brauchen wir zugriff auf /dev/net/tun:

chmod 0660 /dev/net/tun
chgrp vboxusers /dev/net/tun

Zuletzt erstellen wir noch das tap0 Interface für den User der es nutzen können soll:

VBoxAddIF tap0 tomekk

Jetzt müssen wir nur noch in der Virtuellen Maschine unter “Netzwerk” bei “Name des Interfaces” tap0 eintragen.

Dann sollte man das Gastsystem booten können und man sollte im Netzwerk integriert sein :)

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Linux – Die Reise des Pinguins

19. März 2009

Im Unixboard wurde ich auf eine Dokumentation über Linux aufmerksam. Die Dokumentation dauert 30 Minuten und ist sehr Informativ _was_ Linux genau ist.

Da der Podcast im mp4 Format war und Probleme machte mit ein paar Playern, habe ich es für euch ins Divx Format konvertiert und Online gestellt. Ihr könnt euch die Dokumentation Online anschauen oder downloaden.

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Welches OS oder Distribution?

9. März 2009

Hey,server

da ich vor kurzem mir eine 1TB Platte gekauft habe, und dieses Wochenende alle wichtigen Daten und Dienste gesichert habe, steht nun nächstes Wochenende die neu installierung des Servers an.

Nur leider kann ich mich nicht entscheiden welches OS ich nutzen soll.

Es stehen folgende zur Auswahl:

Für Gentoo spricht die Flexibilität bei den ganzen Server Tools und Daemone. Man kann diese haargenau auf seine Bedürfnisse anpassen. Was für Debian spricht ist klar, die Server Distribution schlechthin. Nicht umsonst ist Debian im Bereich Server am weitesten verbreitet. Doch mich schreckt aktuell bei Debian die Tatsache ab das die im PHP in ihrem Repo Suhosin dazu gepatcht haben (seit Debian 5.0).

Für OpenBSD spricht die Tatsache das es das sicherste Betriebssystem auf Erden ist (in der Standardkonfiguration!).  Und für OpenSolaris spricht die hervorragende Datenverwaltung und Speicherung.

Also, lasst mich hören, was ihr so meint :)

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KDE 4.1 und Gentoo

19. Januar 2009

Nachdem mich tausende von nicht-besser-wissende, nur auf Optik achtende, je-mehr-Pakete-umso-besser Fetischisten tagelang damit genervt haben ich solle KDE 4.1 testen, habe ich nun nachgegeben und werde KDE 4.1 testen.

Ich sage extra _werde_ da er grad bei Paket 2 von 267 ist, und es sicher noch 2½ Tage dauern wird bis er alles kompiliert hat.

Schon alleine das Demaskieren der Pakete dauerte 1½ Stunden.

Hier habt ihr die Liste der Pakete die ihr demaskieren müsst. Kopiert die Liste einfach in /etc/portage/package.keywords.

Ihr müsst ggf. eure Architektur (bei mir x86) anpassen. Sobald das Kompilieren fertig ist, werde ich hier ein Artikel mit meiner Meinung und Erfahrungen mit KDE4 schreiben.

Achtung: Der Artikel ist _leicht_ sarkastisch angehaucht, also nicht ernst nehmen! ;)

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System mit chroot retten

27. November 2008

Ich hatte vor 2 Tagen ein Problem mit meinem Gentoo sprich dem Kernel. Und zwar konnte ich nicht mehr Linux korrekt hochfahren. Bekam dauernd Kernel Panic.

Ich wusste zwar das ich es mit chroot reparieren kann, wusste aber nicht genau wie man es nutzt… also habe ich stunden gegoogelt, und gegoogelt, und gegoogelt, und nichts gefunden.

Bis ich es endlich raus fand.

Erst erstellt man da wo man ist ein Ordner. Nennen wir den Ordner jetzt einfach linuxtmp.

tomekk@gentoo ~ $ mkdir linuxtmp

Danach mounten wir die Root-Partition in den Ordner.

tomekk@gentoo ~ $ mount /dev/sda4 linuxtmp

Bei mir ist es /dev/sda4. Welche bei euch die Root-Partition ist könnt ihr mit fdisk -l rausfinden.

Wenn das getan ist, mounten wir noch /proc und /dev damit man in der Chroot-Umgebung arbeiten kann.

tomekk@gentoo ~ $ mount -o bind /dev linuxtmp/dev
tomekk@gentoo ~ $ mount -t proc /proc linuxtmp/proc

Zu guter letzt steigen wir in die Chroot-Umgebung ein.

tomekk@gentoo ~ $ sudo chroot linuxtmp

Und schon kann man auf dem System arbeiten als hätte es man gebootet. Nur das man es von einem anderen Linux System gestartet hat. Deswegen muss man auch eine Live CD oder zweit System nutzen. Natürlich werden auch die Root-Rechte gebraucht.

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Umstieg auf Gentoo

1. Oktober 2008

Ich bin vor ca 2 Tagen endlich auf Gentoo umgestiegen, und muss sagen das ich damit bis jetzt sehr zufrieden bin.

Es läuft alles glatt und rund. Bin dauernd nur am emergen (was mir besonders viel spaß macht) und am konfigurieren, genau das was ich brauche! :)

Die Installation war doch nicht so schwer wie es so propagandiert wird, aber das liegt wahrscheinlich auch daran das ich schon eine lange Zeit mit Linux zutun habe.

Natürlich ist Gentoo eine laufende Baustelle, es ist halt eine Distribution für Leute die daran Spaß haben zu basteln und zu konfigurieren/scripten. Blutige Anfänger werden Gentoo sicher nicht mögen. Blutige Anfänger sollten auch nicht sofort Gentoo nehmen sondern lieber Ubuntu, OpenSuse oder ähnliches :)

Hier habt ihr auch mal 2 Bilder:

http://tomekk228.dyndns.org/gallery/index.php?bild=22124.png
http://tomekk228.dyndns.org/gallery/index.php?bild=48315.png

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OSS-Sound Anwendungen mit ALSA nutzen

26. September 2008

Jeder kennt die Programme wie Teamspeak, Skype, oder JAVA. Unter Windows machen die keine Probleme bezüglich des Sounds, bzw man kann Teamspeak benutzen und währendessen z.b Musik hören.

Unter Linux blockieren Teamspeak, Skype und Java die Soundkarte wenn sie laufen bzw in Benutzung sind. Denn sie nutzen OSS als Standardschnittstelle, und OSS kann nicht mit mehreren Soundinputs umgehen.

Um dieses Problem zu lösen, muss man Teamspeak, Skype oder Java auf ALSA umstellen. Doch dies ist mit den Programmen selber nicht möglich. Also brauchen wir einen Wrapper. Und zwar aoss. Unter Arch installiert man aoss einfach mit pacman -S alsa-oss.

Nachdem aoss installiert ist, starten wir die Anwendung die z.b OSS nutzt einfach mit aoss firefox (ja auch Firefox nutzt OSS ;) ). Und schon kann man Musik hören und Java nutzen bzw Firefox. Das gleiche funktioniert auch mit Skype und Teamspeak. Einfach mit aoss $programm starten.

Ich habe bei Skype sogar ne deutlichere und bessere Qualität dadurch erreicht :)

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Excel Tabellen durch den DSP-Mixer jagen

25. September 2008

Ein guter Kollege hat mir eben ein guten Tipp gegeben wie man Excel Tabellen ohne teure Software leicht vertonen kann. Und zwar jagt man einfach mit

  1. cat $excel_tabelle > /dev/dsp

seine Excel Tabelle durch die Soundboxen :>

Das Resultat ist dann eine vertonte Excel Tabelle. Natürlich kann man das mit jedem anderen File machen. Oder auch mit Kommandos.

So ist z.b:

  1. dmesg > /dev/dsp

auch sehr amüsant :D

Der größte hammer ist aber immer noch sein Ram durch den Sound zu jagen.

  1. cat /dev/mem > /dev/dsp

da kommen die schönsten Modem Sounds raus :D

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Schnelleres Internet mit Squid

21. September 2008

Ich habe mein Squid-proxy schon Monate am laufen. So konnte Squid auch Monate lang meine Surfgewohnheiten studieren und so mein Internet beschleunigen. Zusätzlich habe ich hinter Squid noch Privoxy laufen. Denn der filtert um einiges zuverlässiger als Adblock++ (und andere) Werbung. Mal abgesehen davon das dann mehrere Pc’s davon profitieren.

Naja, lange rede, kurzer Sinn. Hier sind die Diagramme bzw der Unterschied:

Ohne Squid:


Download-Geschwindigkeit: 14.893 kbit/s (1.862 kByte/s)
Upload-Geschwindigkeit: 1.083 kbit/s (135 kByte/s)

Und hier mit Squid:


Download-Geschwindigkeit: 33.861 kbit/s (4.233 kByte/s)
Upload-Geschwindigkeit: 1.032 kbit/s (129 kByte/s)

Man sieht also eine Steigerung der Geschwindigkeit um 43,98% ! Das gilt aber leider nur für den Download, und zwar nur von Seiten. Aber grade das macht man ja im Internet. Surfen! :)

Ich denke das sind klare Fakten die für Squid sprechen ;)

P.S: Unteranderem kann man Squid auch Serverseitig nutzen. Wikipedia macht es unteranderem so um ihren enormen Traffic um einiges zu senken in dem sie Squid die anfragen regeln lassen und nicht apache. Das spart nicht nur Traffic sondern auch Ressourcen!

zitat (http://de.wikipedia.org/wiki/Squid):
“Diese Systeme bedienen hauptsächlich Seitenaufrufe von unangemeldeten Benutzern und halten über 75 % der Datenanfragen von den Webservern fern; die Effizienz der Webserver wird durch die Squid-Caches also mehr als vervierfacht.”

Squid erreicht deswegen diese “unglaublichen” Leistungen weil er die Seiten die man oft besucht im Cache hält und dann nur noch neue Sachen lädt. Dies macht er aber nicht so “dumm” wie die meisten Browsern (weswegen es mal vorkommt das man alte Seiten sieht), sondern hält die Seiten im Cache immer aktuell.

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