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Archiv für die Kategorie ‘Tweaks, Tricks & Tipps’

Project Matrix

11. September 2008

Ich habe mir vor paar Tagen mal wieder Matrix 1 – 3 reingezogen. Und muss sagen diesen Film kann man sich immer wieder anschauen.

Da die Situation in diesem Moment auch so war das ich davor 5 Stunden lang mein Archlinux neu installiert und eingerichtete habe, aber keine Lust/Zeit hatte mein Desktop zu gestalten, dachte ich mir ich mache mir ein Matrix Desktop.

Das Ergebniss könnt ihr hier sehen (2 Bilder & 1 Video):

Bilder:

Video:

Tja, jetzt fragt ihr euch sicher wie ich das was man im Video sieht hingekriegt habe :D

Das ist ganz easy, deswegen erkläre ich es euch jetzt hier.

Zuerst installieren wir xscreensaver und erstellen eine Datei im Home z.b mit dem namen matrix und machen es mit chmod +x matrix ausführbar.

Dann öffnen wir die Datei matrix und fügen folgenden inhalt ein: http://tomekk228.dyndns.org/pastebin/index.php?hash=80012…

Danach speichern wir ab. Mein Script endet mit fbsetbg -l in der vorletzten Zeile. Bei euch müsst ihr vielleich was anderes eintragen, je nachdem wie ihr euer Hintergründe setzt.

Nun könnt ihr mit ./matrix $dein_name das Script ausführen ;)

Einige (wie ich) wollen bestimmt die Animation dauerhaft als Hintergrund haben. Das ist ganz einfach. Man öffnet einfach die Datei .xinitrc und man fügt in der erste zeile

  1. /usr/lib/xscreensaver/xmatrix -no-knock-knock -no-trace -delay 10000 -root -small &

hinzu und speichert daraufhin ab.

Wenn ihr noch wollt, habt ihr hier das Wallpaper das ich speziell für mein Desktop erstellt habe:

http://tomekk228.dyndns.org/gallery/index.php?60757…

Und hier der Fluxbox Style:

http://tomekk228.dyndns.org/publicdownloads/trinity.tar.bz2

Ich wünsche euch mit all dem viel Spaß und würde mich auf ein Kommentar freuen ;)

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Virtualbox und Archlinux

2. September 2008

Wär in den letzten Tagen Virtualbox installiert hat und es nicht starten konnte weil er:

  1. [tomekk@arch ~]$ virtualbox
  2. bash: virtualbox: command not found
  3. [tomekk@arch ~]$

sagt wird sich darüber ärgern was nu wieder los ist.

Grund ist der folgende. Aus irgendeinem grund haben die den befehl “virtualbox” in “VirtualBox” geändert.

Nun wer nun Virtualbox mit “VirtualBox” startet, wird sich wieder freuen. Nun meckert er das er “libqt-mt.so.3″ nicht finden kann. Das liegt daran das, dass Paket “virtualbox-ose” eine fehlende Abhängigkeit hat die nicht mit installiert wird. Und zwar “qt3″.

Hat man beides beseitigt, kann man nun endlich wieder Virtualbox nutzen ;)

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Archlinux Pacman easteregg

2. September 2008

Hab grade im Archlinux Forum einen kleinen Easteregg für Pacman gefunden.

Öffnet dazu einfach die Datei “/etc/pacman.conf” und fügt im bereich “[options]” ILoveCandy ein.

Schon habt ihr Pacman im Pacman. Installiert einfach mal ein Programm, und ihr sieht es ;)

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Automatisch einloggen und X starten

2. September 2008

Um unter Linux (hier speziell archlinux) sich automatisch einzuloggen benötigt es um einige Tricks und hilfen. Doch am ende ist es ganz einfach möglich :)

Als erstes öffnen wir die Datei “.bash_profile” im unserem Home Ordner und fügen am ende folgendes ein:

  1. if [[ -z "$DISPLAY" ]] && [[ $(tty) = /dev/vc/1 ]]; then
  2.   startx
  3.   logout
  4. fi

“if [[ -z "$DISPLAY" ]]” überprüft ob die Variabel $DISPLAY gesetzt wurde. Dies geschieht nämlich wenn X gestartet wurde. “[[ $(tty) = /dev/vc/1]]” hingegen überprüft ob die aktuelle TTY die erste TTY ist.

Wenn diese 2 überprüfungen korrekt sind, startet er X und logt sich aus.

Nun müssen wir dafür sorgen das beim starten von Linux wir auch eingeloggt werden. Dazu öffnen wir die Datei “/etc/inittab” und ändern die Zeile

  1. c1:2345:respawn:/sbin/agetty -8 38400 vc/2 linux

in

  1. c1:2345:respawn:/sbin/agetty -n -l /bin/autologin 38400 vc/1 linux

um. Nun müssen wir ein kleines Script schreiben der uns automatisch einlogt.

  1. #!/bin/sh
  2. login -f $USER

$USER ist durch den Usernamen auszutauschen der automatisch eingelogt werden soll, z.b bei mir tomekk:

  1. #!/bin/sh
  2. login -f tomekk

Speichern wir es als “autologin” ab und verschieben es als root in den Ordner “/bin” mit:

  1. mv autologin /bin

Zu guter letzt machen wir es noch mit “chmod +x autologin” ausführbar.

Wenn ihr nun Linux neustartet, logt er das nächstes mal automatisch ein und startet automatisch X :)

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Bildschirm zu dunkel mit Archlinux + X mit einem Asus Notebook

1. September 2008

Seit irgendeinem X-server update oder einem Kernel update (leider weiß ich nicht welches) ist bei mir beim start vom X der Bildschirm immer auf 5% verdunkelt wenn ich die i810 oder intel treiber nutze. Wenn ich VESA nehme ist alles ok.

Da ich aber DRI brauche musste ich mir ein Workaround überlegen. Anfangs hab ich das Problem damit gelöst das ich ACPI deaktiviert habe und somit der Bildschirm gar nicht verdunkelt werden kann aber trotzdem DRI habe.

Doch es nervte mich das ich immer den Powerknopf drücken muss wen er heruntefährt. Also habe ich gegoogelt, gegoogelt, und gegoogelt, aber nichts gefunden.

Aber ich fand keine Lösung zu meinem Problem, also machte ich mich selber dran es zu lösen. Nachdem ich runter ging und mir ein Kaffee aufsetzte, und mir grad die Milch nahm und in mein Kaffee schüttete, sah ich was auf der Milchpackung stand: “Beste hoch qualitative Milch produziert in Deutschland, unterstützen sie die Bauer mit 40cent!”.

Und auf einmal machte es “bling” in meinem Kopf. Das Wort “produziert” erinnerte mich an “proc”. Und unter /proc kann man einiges per “echo XY > ab” einstellen :)

So auch die Helligkeit der Beleuchtung! Und zwar wechselte ich in das Verzeichnis /proc/acpi und machte ein “ls” und fand den Ordner “asus”. Wechselte in das Verzeichnis und machte wieder ein ls. Und was sah ich da? Ha! genau! ich fand “brn”! “brn” steht für “brightness” (Helligkeit). Und als ich “cat brn” machte sah ich wo das Problem war: Er stand auf 0. Also machte ich solange “echo 1 > brn”, “echo 2 > brn”, usw bis ich raus fand was der max wert ist: 15.

Zu guter letzt also musste ich nur noch in meiner .xinitrc folgendes reinschreiben:

  1. echo 15 > /proc/acpi/asus/brn &

Und schon war das Problem gelöst und mein Bildschirm strahlt mich fröhlich an! :)

Ach ja… Das ist der _Beweis_ das Kaffee zum Linuxfreak einfach dazu gehört.

So macht Kaffee trinken spaß… *genußvoll seufzt*

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FRITZ!Box Fon Wlan aktiv kühlen

30. August 2008

Ich wollte dies schon vor 4 Tagen schreiben, doch mein Urlaub ging dazwischen, also tu ich es jetzt :)

Und zwar hab ich vor 4 Tagen meiner FRITZ!Box einen aktiven Lüfter verpasst weil er dauernd abstürzt und sich dann neustartet. Grund dafür ist das der verbaute Prozessor (ein MIPS) viel zu heiß wird. Und das magt der Prozessor ganz und gar nicht weswegen er schon bei “niedrigen” Temperaturen anfängt zu streiken.

Also habe ich die Box auseinander genommen und in den deckel ein 50mm großes Loch gefräst[1]. Dann hab ich den 50mm lüfter mit eine kleine schraube in die decke geschraubt[2]. Als vorletztes dann ein USB-Kabel abgeschnitten und durch das kleine hinten in der Box gebohrte Loch gezogen und mit dem Lüfter verbunden[3]. Zu guter letzt hab ich das Kabel des Lüfters in die innen wand des Deckels verlegt, mit etwas Tape befestigt und dann alles wieder zusammen gebaut[2].

Natürlich hab ich den Lüfter noch an einen USB-Port meines Servers angeschlossen.

Mal gucken wie er sich so laufe der nächsten wochen verhält. Ob er jetzt weniger abstürzt oder sogar häufiger (eher unwahrscheinlich :) ). Ich werde dem bezüglich jedenfalls euch auf den laufenden halten.

Wenn ich meine Digicam wieder habe, stelle ich noch ein paar Bilder davon rein.

Edit:
Hier sind die Bilder:

[1] http://tomekk228.dyndns.org/gallery/index.php?bild=44931.png
[2] http://tomekk228.dyndns.org/gallery/index.php?bild=45058.png
[3] http://tomekk228.dyndns.org/gallery/index.php?bild=1355.png

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Linux Programme unter Windows

20. August 2008

Einige kennen vielleicht die Möglichkeit Windows Programme unter Linux mittels “Wine[1]” auszuführen.

Daraufhin fragen sich einige sicher ob es auch andersrum geht. Also Linux Programme unter Windows.
Ja, es geht im Prinzip schon. Und zwar mit “Cyqwin[2]“. Doch kann man mit Cyqwin nicht wirklich viele Programme unter Windows laufen lassen. Und noch weniger Grafische Programme die X benötigen.

Also musste ich mir was anderes einfallen lassen. Nach reichlicher Überlegung bin ich auf die Idee mit SSH und X-forwarding gekommen.

Das Prinzip ist ganz einfach: Man besorgt sich ein 2ten Pc, installiert dort ein komplett minimales Linux mit X-libaries und einem SSH Server.

Wenn man alles eingerichtet hat, verbindet man sich mit einem SSH Clienten und startet das Programm was man benutzen will. So jedenfalls unter Linux :)

Unter Windows ist ein kleines wenig mehr Arbeit nötig.

Fangen wir mit dem einrichten des Servers an.

Wir öffnen die datei sshd_config und suchen die Zeile wo folgendes enthalten ist:

  1. X11Forwarding

Wenn ihr die gefunden habt dann ändert sie in

  1. X11Forwarding yes

ab. Bei mir gab es die Zeile überhaupt nicht, also hab ich sie per Hand einfach eingetragen.

Dann wird der SSH Daemon einfach neugestartet.

Nun brauchen wir für Windows einen Clienten der X-Forwarding unterstützt. Mir kam spontan “Putty[3]” in den Sinn.

Wir müssen in Putty aber noch das X-Forwarding aktivieren.

Wir öffnen Putty und gehen in die Option “X11″ und klicken da auf “Enable X11 forwarding”.
Diese Option findet man unter connection->ssh->x11.

Doch jeder der sich etwas mit Windows und Linux auskennt, weißt das Windows kein X-Server hat und somit auch dann keine Programme ausführen/anzeigen kann die X benötigen. Also müssen wir uns einen X-Server installieren. Ich habe dafür “xming[4]” genommen. Ladet es einfach runter und installiert es. Nach der installation startet ihr einfach xming. Das wars.

Zu guter letzt verbinden wir uns mit unserem Server und starten mittels “screen” (screen braucht man nicht unbedingt. Sollte man aber benutzen wenn man weiter mit 1 terminal arbeiten will) das Linux Programm das wir nutzen möchten.

Ich z.b hab mal Iceweasel und Gmpc gestartet >

Beides Programme die man nie nativ unter Windows zu laufen bringen würde (natürlich gibt es für Windows alternativen, aber halt nicht so gute).

Natürlich kann man noch etliche andere Sachen so nutzen. Z.b ein Filemanager, oder ein Editor um die Logs besser lesen zu können.

Das beste aber kommt noch. Und zwar entsteht die Last nicht da wo das Programm erscheint (in unserem Fall unter Windows) sondern auf dem Server. Da X-Forwarding in Prinzip wie VNC ist, nur mit dem Vorteil das auf dem Server kein X gestartet sein muss, und das man einzelne Fenster/Programme so nutzen kann.

[1] http://www.winehq.org/
[2] http://www.cygwin.com/
[3] http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/
[4] http://sourceforge.net/projects/xming

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Gkrellm Archlinux Fix

11. August 2008

Ab “gkrellm[1]” 2.3.1 unter “Archlinux[2] will gkrellm wegen einem Depencybug nicht mehr starten.

Und zwar verlangt er nach libsensors.so.4 und will somit nicht starten.

Um dieses Problem zu lösen installieren wir mit

  1. pacman -S lm_sensors

das Paket lm_sensors. In diesem Paket ist nämlich auch libsensors.so.4 enthalten.

Damit wir aber lm_sensors auch nutzen können müssen wir zuerst als Root sensors-detect ausführen und beantworten einfach alle fragen mit YES (es sei den ihr wollt es nicht :P ).

Zum Schluss sagt sensors-detect uns was für Module geladen wurden und geladen werden müssen.

Bei mir sah es z.b so aus:

Bei mir ist es also nur coretemp. Jetzt also öffnet ihr als Root die datei /etc/rc.conf
und fügt bei MODULES=( ) coretemp (bzw die Module die bei euch nötig sind) zusätzlich ein. Dann müsst ihr noch bei DAEMONS=() den Daemon sensors eintragen und die Datei rc.conf abspeichern.

Zu guter letzt starten wir den Daemon sensors mit dem Befehl:

  1. /etc/rc.d/sensors start

Nun starten wir gkrellm und öffnen das Konfigurations Fenster und aktivieren die Sensoren.

Wenn alles richtig gemacht wurde sehen wir in gkrellm die Temperaturen der jeweiligen Sensoren.

Also viel Spaß weiterhin mit gkrellm ;)

[1] http://www.muhri.net/gkrellm/
[2] http://www.archlinux.org

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gdesklets

9. August 2008

Ich probiere grade “gdesklets[1]” für Linux aus.

Mit gdesklets kann man widgets auf dem Desktop anzeigen lassen. z.B eine Wetter anzeige oder eine Uhr.

Unter anderem habe ich für “EasyNotes[2]ein neues Design erstellt. Ladet euch EasyNotes runter und fügt es in gdesklets hinzu. Wechselt dann nach

  1. /home/username/.gdesklets/Displays/EasyNotes/gfx

und fügt “dieses Bild[3]” in den Ordner ein.

Zu guter Schluss wechselt ihr in dieses Verzeichnis:

  1. /home/username/.gdesklets/Displays/EasyNotes

und öffnet die Datei “EasyNotes.display“. Dann fügt ihr unter der Zeile 30 folgendes hinzu:

  1. <item label="Black" value="gfx/paper3.png"/>

Schlussendlich speichert ihr es ab und startet das Applet neu. Nun könnt ihr es in den Applet Option auswählen.

So sieht es dann aus:


[1] http://www.gdesklets.de/
[2] http://www.gnome-look.org/…/Easy+Notes
[3] http://connect.jeegeek.com/…/paper3.png

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Selfmade Media Center

9. August 2008

Ich habe grade eben auf meinem Media Pc “Media Portal[1]” installiert.

Und ich muss sagen, es ist erstklassig!
Es gibt viele Funktionen. Angefangen mit dem abspielen von Filmen bis zum abspielen von Mp3’s und Radios. Es werden auch etliche TV-Karten unterstützt. Das Wetter kann man sich auch ansehen, ebenso die eigene Kollektion von Bildern. Zusätzlich werden automatisch die Cover und Informationen von Mp3’s und Filmen geladen und angezeigt. Es bleibt also kein Wunsch übrig :)

Das Filemanagement ist auch klasse. Man kann ganz einfach seine Network Shares einbinden. Man hat sogar die möglichkeit FTP Profile zu erstellen um seine Files direkt vom FTP Server abzuspielen.

Man sollte aber gut alle Codecs installieren die man benötigt, FFDSHOW[2] und Divx[3] sollten jedenfalls dabei sein.

Als Fernbedienung nutze ich eine Funktastatur. Den gegenüber anderen Media Center Applikationen kann man Media Portal hervorragend mit der Tastatur bedienen.

Ich bin gespannt wie sich Media Portal so in laufe der Zeit schlägt :)

[1] http://www.team-mediaportal.de/
[2] http://www.team-mediaportal.de/…/FFDSHOW-2004-10-12/
[3] http://www.team-mediaportal.de/…/DivXPlay/

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